"Zeiten der Verrohung": Bundesbeauftragter mahnt zum Holocaust-Tag

ARCHIV - 28.01.2019, Berlin: Eine Rose, bedeckt von Regentropfen, liegt in der Dunkelheit auf einer der nassen Betonstelen des Denkmals für die ermordeten Juden Europas. (zu dpa «Grütters: Relativierung von NS-Verbrechen entschieden begegnen») Foto: Stefan Jaitner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Foto: Stefan Jaitner | ARCHIV - 28.01.2019, Berlin: Eine Rose, bedeckt von Regentropfen, liegt in der Dunkelheit auf einer der nassen Betonstelen des Denkmals für die ermordeten Juden Europas. (zu dpa «Grütters: Relativierung von NS-Verbrechen entschieden begegnen») Foto: Stefan Jaitner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Antisemitismus-Beauftragte Felix Klein fordert neue Ansätze, um die Erinnerung an die NS-Verbrechen wach zu halten. «Sie darf nicht in Formeln und Ritualen erstarren, und sie sollte nicht nur den Kopf ansprechen, sondern auch das Herz und die Emotionen», sagte Klein der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Empathie sei entscheidend in «Zeiten der Verrohung und der Shoa-Relativierungen». Klein verurteilte Antisemitismus bei Corona-Protesten scharf.Der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus äußerte sich zum Holocaust-Gedenktag. Am 27.

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