Als David Cameron am Meenenport in Ypern steht, gemeinsam mit den übrigen Staats- und Regierungschefs der EU, kennt er die Anspielungen und Doppeldeutigkeiten der eigenen Presse. Das Mahnmal erinnert an die toten Soldaten aus allen Commonwealth-Staaten, die hier zwischen 1914 und 1918 ihr Leben ließen. „Geht ein Engländer 100 Jahre nach dem Großen Krieg noch einmal unter?“, haben die Zeitungen in London gefragt.
YPERN/BRÜSSEL