Wenn Italien fällt, reißt der Rettungsschirm

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Eigentlich sollte es ein ganz normales, turnusmäßiges Treffen der Finanzminister aus den 17 Euro-Staaten werden. Doch davon war am Montagabend plötzlich nichts mehr zu spüren. Erstmals seit Monaten stand Griechenland nicht mehr alleine im Mittelpunkt des Interesses. Die bangen Blicke richten sich nach Italien. Zwar bemühte sich Währungskommissar Olli Rehn, Ruhe zu verbreiten: „Es gibt keine Auswirkungen, egal welche Entwicklungen sich in Rom in den nächsten Stunden und Tagen ergeben werden.“ Tatsächlich aber wurden hinter den Kulissen am Abend bereits Spekulationen laut, der gerade erst auf ...

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