Schweinfurt

Corona-Krise: ZF will tausende Stellen abbauen

Einer der größten Autozulieferer der Welt kommt wegen Corona heftiger ins Schleudern als gedacht: ZF hat am Donnerstag einen Brandbrief an die Belegschaft geschickt.
Bis zu 15 000 Jobs will der Autozulieferer ZF bis 2025 weltweit streichen, um die Folgen der Corona-Krise zu bewältigen.
Foto: Felix Kästle, dpa | Bis zu 15 000 Jobs will der Autozulieferer ZF bis 2025 weltweit streichen, um die Folgen der Corona-Krise zu bewältigen.

Mit dem Abbau von weltweit bis zu 15 000 Arbeitsplätzen - rund die Hälfte davon allein in Deutschland - will der ZF-Konzern in Friedrichshafen den Folgen der Corona-Krise entgegensteuern. Was das für die Werke in Schweinfurt mit zusammen gut 9000 Beschäftigten bedeutet, ist noch nicht klar. ZF-Chef Wolf-Henning Scheider schickte am Donnerstag einen Brandbrief an die 148 000 ZF-Mitarbeiter in 41 Ländern, der dieser Redaktion vorliegt. In dem Schreiben teilt Scheider mit, dass der Stellenabbau bis 2025 durchgezogen werden soll, "um das Jahr 2020 zu bewältigen". Was ZF in dieser Hinsicht bislang getan ...

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