Der niederländische Finanzkonzern ING gibt Anfang November wie erwartet einen weiteren Teil der staatlichen Hilfen zurück. Der Bank- und Versicherungskonzern überweist am 6. November insgesamt 1,125 Milliarden Euro – 375 Millionen Euro davon sind Zinsen und Gebühren. Damit steigt die Summe der zurückgezahlten Gelder auf 11,3 Milliarden Euro – etwas mehr als zwei Milliarden Euro sind damit noch offen. Der Konzern war in der Finanzkrise nach der Lehman-Pleite vom Staat gestützt worden.
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