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Würzburg/Frankfurt: Kommentar: Schuster ist eine gute Wahl für die Demokratie

Würzburg/Frankfurt

Kommentar: Schuster ist eine gute Wahl für die Demokratie

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    Josef Schuster bei seiner Rede zum 80. Jahrestag der NS-Pogromnacht von 1938.
    Josef Schuster bei seiner Rede zum 80. Jahrestag der NS-Pogromnacht von 1938. Foto: TOBIAS SCHWARZ, AFP

    Josef Schuster bleibt weitere vier Jahre Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Die Kontinuität im Amt ist gut für die jüdischen Gemeinden. Sie ist in unruhigen politischen Zeiten auch das richtige Signal für Politik und Zivilgesellschaft. Der 64-jährige Mediziner aus Würzburg hat sich in seiner ersten Amtszeit einen untadeligen Ruf als Mahner erworben, wann immer in diesem Lande gegen Minderheiten gehetzt wird, wann immer demokratische Werte angegriffen werden.

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