Müde, aber gesundheitlich wohlauf waren am Dienstag in Würzburg die iranischen Asylbewerber am zweiten Tag ihres Hungerstreiks. Die mittlerweile neun Männer campieren am Vierröhrenbrunnen vor dem Rathaus. Dort haben sie in einem Zelt ein Bettenlager eingerichtet. Mit Aushängen und Flugblättern machen sie auf Menschenrechtsverletzungen, auf Folter und Verfolgung im Iran aufmerksam.
WÜRZBURG