Icon Menü
Icon Schließen schliessen
Startseite
Icon Pfeil nach unten
Würzburg
Icon Pfeil nach unten
Stadt Würzburg
Icon Pfeil nach unten

WÜRZBURG: Ein neues Gemälde schließt die Lücke

WÜRZBURG

Ein neues Gemälde schließt die Lücke

    • |
    • |
    Im goldenen Rahmen: Kunsthistoriker Damian Dombrowski und die Neuerwerbung für die Gemäldegalerie „Der Raub der Sabinerinnen“ von Johann Christoph Fesel. Das Werk des letzten Würzburger Hofmalers schließt eine Lücke im Martin-von-Wagner-Museum.GUNNAR BARTSCH
    Im goldenen Rahmen: Kunsthistoriker Damian Dombrowski und die Neuerwerbung für die Gemäldegalerie „Der Raub der Sabinerinnen“ von Johann Christoph Fesel. Das Werk des letzten Würzburger Hofmalers schließt eine Lücke im Martin-von-Wagner-Museum.GUNNAR BARTSCH Foto: Foto:

    Er war Würzburgs letzter Hofmaler, in der Sammlung des Martin-von-Wagner-Museums hat er bislang jedoch gefehlt. Jetzt kann die Gemäldegalerie in der Residenz die Lücke schließen. Allerdings: Den Ankauf von Johann Christoph Fesels Werk „Der Raub der Sabinerinnen“ ist noch nicht ganz finanziert. Spender sind deshalb willkommen.

    Diskutieren Sie mit
    0 Kommentare
    Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden