Die Eltern Schramm jubeln auch für die Konkurrenz ihres Sohnes. Im Wakeboarden macht man das so. Vor dem Bildschirm, auf dem der Halbfinallauf live übertragen wird, haben sie sich Stühle aufgestellt. „Super, dass alle sieben Fahrer unverletzt angereist sind. Die Jungs sind heiß“, sagt Peter Schramm. Und damit meint er nicht nur seinen 22-jährigen Sohn Philipp, den er und seine Frau Tine schon als Baby am Main bei Aschaffenburg mit aufs Motorboot nahmen. Sondern auch die anderen sechs Teilnehmer, die extra aus Mannheim, Potsdam und Hamburg angereist sind.
Stadt Würzburg