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WÜRZBURG: Das Leben der Jüdin Klara Oppenheimer im Blick

WÜRZBURG

Das Leben der Jüdin Klara Oppenheimer im Blick

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    Feier zur Enthüllung der Gedenktafel in der Klara-Oppenheimer-Schule (von links): Schulreferent Muchtar Al Ghusain, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland Josef Schuster, OB Christian Schuchardt, aus den Schülerreihen Pascal Wojnarski und Schulleiter Wilhelm Ott..
    Feier zur Enthüllung der Gedenktafel in der Klara-Oppenheimer-Schule (von links): Schulreferent Muchtar Al Ghusain, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland Josef Schuster, OB Christian Schuchardt, aus den Schülerreihen Pascal Wojnarski und Schulleiter Wilhelm Ott.. Foto: Foto: Patty Varasano

    Klara Oppenheimer ist Vorbild: wegen ihrer Hilfe als Ärztin für andere Menschen, wegen ihres Engagements für Frauenrechte, wegen ihrer Toleranz und Beharrlichkeit. Geboren am 6. November 1867 als Spross einer großbürgerlichen jüdischen Familie, konnte sie erst auf Umwegen ihr Abitur absolvieren und Medizin studieren, weil das damals für Frauen so nicht vorgesehen war. Sie schaffte es schließlich, wurde an der Würzburger Uni zum Studium zugelassen. Später war sie die erste Ärztin mit eigener Praxis in Würzburg. Ein schulinterner Arbeitskreis wählte die seinerzeitige Fachärztin für Säuglings- und Kinderkrankheiten als Namensgeberin für das städtische Berufsbildungszentrum (BBZ) für kaufmännische, hauswirtschaftliche und soziale Berufe.

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