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ROßBRUNN: Die Posthäuser, stumme Zeitzeugen im Wandel der Zeit

ROßBRUNN

Die Posthäuser, stumme Zeitzeugen im Wandel der Zeit

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    Das Gasthaus zur Post war neben der Poststation, dem Hotel zur Post und der Brauerei Horn mehr als 100 Jahre mit Leben gefüllt. Hier stärkten sich die Reisenden und die Pferde wurden gewechselt auf dem Weg von Nürnberg nach Frankfurt. Eigens für die Postmittelstation wurde die Straße verlegt und eine Brücke über den Ziegelgraben, die sogenannte Postbrücke, gebaut. Die Pläne wurden von Balthasar Neumann erstellt.
    Das Gasthaus zur Post war neben der Poststation, dem Hotel zur Post und der Brauerei Horn mehr als 100 Jahre mit Leben gefüllt. Hier stärkten sich die Reisenden und die Pferde wurden gewechselt auf dem Weg von Nürnberg nach Frankfurt. Eigens für die Postmittelstation wurde die Straße verlegt und eine Brücke über den Ziegelgraben, die sogenannte Postbrücke, gebaut. Die Pläne wurden von Balthasar Neumann erstellt. Foto: Foto: Elfriede Streitenberger

    Einst öffnete sich die Haustür zum Gasthaus zur Post für Napoleon auf seinem Rückzug vom Russlandfeldzug. Dem Bayerischen Prinzen Ludwig und seinen Soldaten bot es die Möglichkeit, sich in den Wirren des Deutschen Krieges von 1866 zu stärken und unzählige einflussreiche Händler machten auf dem Weg von Nürnberg und Bamberg nach Frankfurt Rast in Roßbrunn. Viele Menschen kamen und gingen, verweilten kurz im Gasthaus zur Post in Roßbrunn. Viele Legenden ranken sich um die einstigen Erbauer der vier Posthäuser und Begründer der Dynastie Horn.

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