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Würzburg: Vor einem Jahr wurde Kevin Lick aus dem russischen Straflager befreit: So geht es dem 20-Jährigen heute in Würzburg

Würzburg

Vor einem Jahr wurde Kevin Lick aus dem russischen Straflager befreit: So geht es dem 20-Jährigen heute in Würzburg

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    Seit dem Ende seiner Gefangenschaft engagiert sich Kevin Lick für ein freiheitliches, demokratisches Russland. Das Bild zeigt den 20-Jährigen beim Redaktionsbesuch in Würzburg.
    Seit dem Ende seiner Gefangenschaft engagiert sich Kevin Lick für ein freiheitliches, demokratisches Russland. Das Bild zeigt den 20-Jährigen beim Redaktionsbesuch in Würzburg. Foto: Thomas Obermeier

    Als 17-Jähriger wurde Kevin Lick in Russland wegen „Hochverrat“ verurteilt. Fast anderthalb Jahre war der Jugendliche, der 2005 im Westerwald geboren wurde und 2017 in die Heimat seiner Mutter nach Südrussland umgesiedelt war, in Gefängnissen und in einem Straflager des Putin-Regimes eingesperrt. Im Zuge des größten Gefangenenaustauschs zwischen Russland und dem Westen seit Ende des Kalten Krieges kam Lick im August 2024 überraschend frei. Seitdem lebt er mit seiner Mutter in Würzburg und geht hier zur Schule. Zum Interview erscheint ein zurückhaltender, höflicher junger Mann. Kevin Lick reagiert auf alle Fragen mit großer Nachdenklichkeit. Und er hält sich zurück, wenn das Gespräch zu persönlich wird.

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