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Astheim: Abbau von Sand und Kies am Altmain: „Es gehen Flächen verloren, die unersetzlich sind“

Astheim

Abbau von Sand und Kies am Altmain: „Es gehen Flächen verloren, die unersetzlich sind“

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    Die Diplom-Biologin Ulrike Geise ist stellvertretende Vorsitzende der Kreisgruppe Kitzingen des Bund Naturschutz (BN) und setzt sich für den Erhalt der Streuobstwiesen und Sandrasenflächen am Altmain ein.
    Die Diplom-Biologin Ulrike Geise ist stellvertretende Vorsitzende der Kreisgruppe Kitzingen des Bund Naturschutz (BN) und setzt sich für den Erhalt der Streuobstwiesen und Sandrasenflächen am Altmain ein. Foto: Barbara Herrmann

    Einfach ist sie nicht, die Frage: Wo hört Umweltschutz auf und wo fängt das Sankt-Florians-Prinzip an? Der einst ironisch gemeinte Spruch „Heiliger Sankt Florian, schon‘ unser Haus, zünd‘ andere an“ wird bei unliebsamen Projekten durchaus ernst genommen. Windräder? Gute Sache, aber hier nun wirklich unpassend. Stromtrasse? Muss sein, aber doch nicht hier. Abbau von Sand und Kies? Notwendig, klar, aber doch nicht am Altmain.

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