Einfach ist sie nicht, die Frage: Wo hört Umweltschutz auf und wo fängt das Sankt-Florians-Prinzip an? Der einst ironisch gemeinte Spruch „Heiliger Sankt Florian, schon‘ unser Haus, zünd‘ andere an“ wird bei unliebsamen Projekten durchaus ernst genommen. Windräder? Gute Sache, aber hier nun wirklich unpassend. Stromtrasse? Muss sein, aber doch nicht hier. Abbau von Sand und Kies? Notwendig, klar, aber doch nicht am Altmain.
Astheim
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
Registrieren sie sichSie haben ein Konto? Hier anmelden