Oberthulba

MP+Damals auf dem Weg ins KZ: Der Rucksack von Regina Berney

Bewegende Reden bei der Einweihung des „Denkorts“ Aumühle vor der früheren Synagoge in Oberthulba.
Bürgermeister Mario Götz bei seiner Ansprache. Im Hintergrund ist der künstlerisch umgesetzte Rucksack der Jüdin Regina Berney zu sehen.       -  Bürgermeister Mario Götz bei seiner Ansprache. Im Hintergrund ist der künstlerisch umgesetzte Rucksack der Jüdin Regina Berney zu sehen.
Foto: Hilmar Ruppert | Bürgermeister Mario Götz bei seiner Ansprache. Im Hintergrund ist der künstlerisch umgesetzte Rucksack der Jüdin Regina Berney zu sehen.

Vor der früheren Synagoge in Oberthulba wurde mit einer würdigen Feier der Denkort Aumühle eingeweiht. Das Gebäude steht im direkten Umfeld zur Kirche. Auf der rückwärtigen Seite verläuft die Ledergasse, in der auch die meisten jüdischen Familien gewohnt haben. Synagoge als Gefangenenlager missbrauchtNach dem Zweiten Weltkrieg und am Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft sei die Synagoge zunächst als Gefangenenlager genutzt worden, so Bürgermeister Mario Götz in seiner Ansprache.

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