Bad Kissingen

MP+Telemedizin-Zentrum Bad Kissingen: Was sich dort gerade tut und warum die Gesellschafter jetzt stiften gehen

Das ZTM wurde vor zehn Jahren gegründet - als Ein-Mann-Betrieb. Heute sind dort 50 Personen in Verein und GmbH beschäftigt. Wie spannend die Zukunft aussehen kann.
Das Projekt MONA heißt jetzt als Produkt MIA, sagen Prokurist Steffen Schmitt (links) und Geschäftsführer Sebastian Dresbach. Mit diesem Rucksack schicken Ärztinnen und Ärzte ihre Angestellten zu den Patientinnen und Patienten. Darin befinden sich Geräte, mit denen man wichtige körperliche Parameter misst und diese dann an den Arzt weiterleitet.
Foto: Isolde Krapf | Das Projekt MONA heißt jetzt als Produkt MIA, sagen Prokurist Steffen Schmitt (links) und Geschäftsführer Sebastian Dresbach. Mit diesem Rucksack schicken Ärztinnen und Ärzte ihre Angestellten zu den Patientinnen und Patienten. Darin befinden sich Geräte, mit denen man wichtige körperliche Parameter misst und diese dann an den Arzt weiterleitet.

Das Zentrum für Telemedizin (ZTM) Bad Kissingen hat sich neu aufgestellt: Seit 1. Januar 2022 gibt es die neue "Stiftung innovative Gesundheitsversorgung". Damit will man die Zukunft, das heißt die "Nachhaltigkeit sichern", sagt Sebastian Dresbach, einer der beiden Verantwortlichen des neuen Stiftungsvorstands, im Gespräch mit dieser Redaktion."Denn das ZTM soll es auch noch in 50 Jahren geben, wenn wir mal nicht mehr da sind", so Dresbach. Der gemeinnützige und ideelle Ansatz habe von Anfang an im Vordergrund gestanden – und nicht privatwirtschaftliche Ambitionen.

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