Bad Kissingen

1966: Als das thailändische Königspaar Bad Kissingen besuchte

Deutsche Bundespräsidenten und ein thailändisches Monarchenpaar: In der jungen Bundesrepublik erwies sich Deutschlands bekanntester Kurort als Weltbad - dank eines Arztes.
Dieses Bild erschien erstmals am 26. August 1966 in der Main-Post. Es dokumentiert den Besuch des thailändischen Königspaares Bhumibol und Sirikit bei Bundespräsident Heinrich Lübke und seiner Gattin Wilhelmine im Kurländer Haus von Marina und Hans-Georg Dehnhardt, die oben an der Treppe auf die Gäste warten.
Foto: Georg Heußner | Dieses Bild erschien erstmals am 26. August 1966 in der Main-Post. Es dokumentiert den Besuch des thailändischen Königspaares Bhumibol und Sirikit bei Bundespräsident Heinrich Lübke und seiner Gattin Wilhelmine im Kurländer Haus von Marina und Hans-Georg Dehnhardt, die oben an der Treppe auf die Gäste warten.

Viele glauben ja, Kissingens Glanzzeit als Weltbad sei mit dem sogenannten langen 19. Jahrhundert 1914 zu Ende gegangen. Der Beginn des Ersten Weltkriegs habe nicht nur den Untergang einiger Monarchien eingeleitet, sondern auch den Zustrom von Reichen, Schönen und Mächtigen aus den Königs- und Adelshäusern der alten Welt in den Badeort auf Dauer versiegen lassen. Doch das stimmt nicht. Als es schon längst von der Sozialversicherungskur der Bundesrepublik lebte, sonnte sich Bad Kissingen noch einmal im Glanz internationaler Majestäten.

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