Fuchsstadt

Windpark Fuchsstadt: Zweiter der drei Windrad-Türme gesprengt

Nur rund vier Sekunden hat es gedauert, bis auch der zweite der drei Windrad-Türme im Windpark Fuchsstadt nur noch ein Haufen Schutt war: Mehrere Explosionen innerhalb einer Sekunde, und die Stahlbeton-Teile sackten in sich zusammen.
Am Donnerstag wurde der zweite der drei Windrad-Türme bei Fuchsstadt gesprengt. Im Hintergrund sind die Gauaschacher Windräder und Gauaschach zu erkennen.       -  Am Donnerstag wurde der zweite der drei Windrad-Türme bei Fuchsstadt gesprengt. Im Hintergrund sind die Gauaschacher Windräder und Gauaschach zu erkennen.
Foto: Bernd Kleinschmidt | Am Donnerstag wurde der zweite der drei Windrad-Türme bei Fuchsstadt gesprengt. Im Hintergrund sind die Gauaschacher Windräder und Gauaschach zu erkennen.

"Mit der Sprengung sind wir zufrieden. Wie geplant sind die Turmteile auf dem Fundament gelandet", sagte Projektleiter Patrick Ecker von Qair Deutschland. Die eigentlich neuen Türme müssen weichen, weil ein baugleiches Windrad in Nordrhein-Westfalen am Tag vor der offiziellen Inbetriebnahme in sich zusammengefallen war. In Fuchsstadt entschied Qair Deutschland deshalb, dass zwar Maschinenhaus und Rotorblätter der Firma Nordex zum Einsatz kommen, aber auf völlig neu zu bauenden Türmen. In Absprache mit der Gemeinde und den Grundstückseigentümern wurden die Rotorblätter vor der Sprengung in Sicherheit ...

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