Knetzgau

MP+Ein Skatepark mit Hindernissen: Eröffnung der Knetzgauer Anlage verzögert sich

Wie weit sind die Bauarbeiten fortgeschritten? Ab wann kann der Park genutzt werden? Und wird Knetzgau jetzt zur Skater-Hochburg? Wir geben Antworten.
Der Rohbau des Knetzgauer Skate- und Bikeparks steht bereits: die Bowl (rechts unten), der Pumptrack (rechts oben) und die Elemente des Streetparks. Doch die Eröffnung verzögert sich.
Foto: Marco Depner, Lukas Reinhardt | Der Rohbau des Knetzgauer Skate- und Bikeparks steht bereits: die Bowl (rechts unten), der Pumptrack (rechts oben) und die Elemente des Streetparks. Doch die Eröffnung verzögert sich.

Im Knetzgauer Industriegebiet entsteht derzeit ein Skate- und Bikepark, der Strahlkraft über die Grenzen der Gemeinde hinaus entwickeln soll. Auf einem Areal von rund 3500 Quadratmetern und unterteilt in drei Bereiche sollen junge Menschen aus dem ganzen Landkreis auf ihre Kosten kommen.Knetzgaus Bürgermeister Stefan Paulus sieht in dem Projekt ein wichtiges Zeichen, besonders für die Jugendlichen der Region: "In der Vergangenheit haben wir für sie zu wenig getan, das soll anders werden", sagt er. Doch ganz reibungslos läuft die Umsetzung bislang nicht.

Weiterlesen mit MP+