„Erlauben Sie, dass ich schweige . . .“

Bewegend: Gerd Berghofer ließ „verbrannte Dichter“ lebendig werden.
Foto: Sabine Meissner | Bewegend: Gerd Berghofer ließ „verbrannte Dichter“ lebendig werden.

Wenn ein Schauspieler über Dichter spricht, deren Schriften verbrannt wurden, dann muss ihm das unter die Haute gehen, lebt er doch vom geschriebenen Wort dieser Autoren. Dieses „Unter-die-Haut-Gefühl“ erzeugte Gerd Berghofer bei den Besuchern einer literarischen Veranstaltung im Hexendokumentationszentrum. Es waren 70 Minuten lehrreiche und zum Nachdenken geeignete Rezitationen und Informationen über deutsche Literaten, aber auch über deutsche Geschichte in der Nazizeit.

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