Fabrikschleichach

Gedenkfeier zum 100. Todestag von Georg Horn

Vor der Fabrikschleichacher Caserne, der Geburts- und ersten Wohnstätte von Georg Horn, präsentierte sich das Aktionsteam zu dessen 100. Todestag (von links): Paul Hümmer von der SPD, Autor Rainer Horn mit Ehefrau, Wolfgang Jäger, Vorsitzender des Historischen Vereins, Rolf Haußig, Ortschronist Gottfried Henfling, Bürgermeister Matthias Bäuerlein, Thomas Schindler, Zweiter Vorsitzender des Historischen Vereins, und Klaus Kunkel, Schatzmeister des Historischen Vereins.
Foto: Wolfgang Jäger | Vor der Fabrikschleichacher Caserne, der Geburts- und ersten Wohnstätte von Georg Horn, präsentierte sich das Aktionsteam zu dessen 100. Todestag (von links): Paul Hümmer von der SPD, Autor Rainer Horn mit Ehefrau, Wolfgang Jäger, Vorsitzender des Historischen Vereins, Rolf Haußig, Ortschronist Gottfried Henfling, Bürgermeister Matthias Bäuerlein, Thomas Schindler, Zweiter Vorsitzender des Historischen Vereins, und Klaus Kunkel, Schatzmeister des Historischen Vereins.

„Wie herrlich ist es im Wald, im schönen Steigerwald.“ Mit diesen Worten des vor 100 Jahren, am 18. August 1919, in Lindenau bei Dresden verstorbenen Georg Horn eröffnete am Sonntag der Ortschronist Gottfried Henfling die von der Freiwilligen Feuerwehr ausgerichtete Gedenkfeier zum 100. Todestag des sozialpolitischen Kämpfers, der 1841 als uneheliches Kind in dem Glasmacherort Fabrikschleichach geboren wurde. Begrüßen konnte Henflinger laut einer Pressemitteilung des Historischen Vereins neben den Vertretern der Gemeinde Rauhenebrach und der SPD, der Kulturbeauftragten des Landkreises, ...

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