Haßfurt

MP+Rückt die Bohrung näher? Fortschritt bei der Suche nach dem "Heizkraftwerk" unter dem Haßbergkreis

Die gravimetrischen Messungen sind abgeschlossen. Wie es nun weiter geht und warum das Geothermie-Projekt auf einen Geldsegen vom Freistaat hoffen darf.
Rückt die Bohrung näher? Fortschritt bei der Suche nach dem 'Heizkraftwerk' unter dem Haßbergkreis

In tausenden Metern Tiefe soll der Gigant aus Granit schlummern: 38 Kilometer lang, drei bis acht Kilometern breit, und das Wichtigste: bis zu 160 Grad Celsius heiß. Ein natürliches, klimaneutrales Kraftwerk unter dem Kreis Haßberge. Das zumindest ist die Hoffnung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des GeoZentrums Nordbayern an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg.Sie untersuchen derzeit das geothermische Potential in der Region – und sind nun einen wichtigen Schritt weiter.

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