Grobe Wahrheiten und wahre Grobheiten

Karikaturen und Pressefreiheit: Die Ausstellung „Grobe Wahrheiten und wahre Grobheiten“ gibt Einblicke in längst vergessene Zeiten.
Foto: Steffens | Karikaturen und Pressefreiheit: Die Ausstellung „Grobe Wahrheiten und wahre Grobheiten“ gibt Einblicke in längst vergessene Zeiten.

In der Prinzregentenzeit (1886 bis 1912) wird in München auf dem Drahtseil getanzt: Die Presse, die nach der Revolution von 1848 erstmals von der Vorzensur befreit ist, sucht ihre Rolle im Konflikt mit Kirche und Politik. Im Spannungsfeld zwischen Konformismus und Verbot sprechen sie mit ihren Karikaturen grobe Wahrheiten und wahre Grobheiten aus. Dieser Zeit und ihren Bildern widmet sich zurzeit eine gelungene Ausstellung in der Bamberger Universitätsbibliothek.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!