Haßfurt

Große Online-Umfrage: Wie lebt es sich im Landkreis Haßberge?

Der Haßberge-Check: Haßfurter Tagblatt und Bote vom Haßgau bieten allen Bürgerinnen und Bürgern bis 5. September die Möglichkeit, ihre Wohngemeinde zu bewerten.
Knapp 85 000 Menschen leben im Landkreis Haßberge. Ihnen allen bietet die Main-Post bis Sonntag, 5. September, die Möglichkeit, die Lebensqualität in ihrer Wohngemeinde zu bewerten.
Foto: René Ruprecht | Knapp 85 000 Menschen leben im Landkreis Haßberge. Ihnen allen bietet die Main-Post bis Sonntag, 5. September, die Möglichkeit, die Lebensqualität in ihrer Wohngemeinde zu bewerten.

Fühlen sich die Menschen in Aidhausen sicher? Sind die Bürgerinnen und Bürger in Bundorf mit dem gastronomischen Angebot in ihrer Gemeinde zufrieden? Wie steht es um die Möglichkeit der Kinderbetreuung in Wonfurt? Und was sagen all jene, die in Zeil wohnen, über die Mieten und Immobilienpreise in ihrer Stadt und den Stadtteilen? Ist in der Kreisstadt Haßfurt wirklich alles besser? Und nicht zuletzt: Wie gut schneidet der Landkreis insgesamt ab bei Themen wie Nahversorgung, ÖPNV oder Sportangebote?

Und hier geht es nun zur Umfrage: www.mainpost.de/hassberge-check

Antworten auf diese Fragen sucht die Main-Post beziehungsweise ihre Lokalredaktionen Haßfurter Tagblatt und Bote vom Haßgau bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser. Noch bis Sonntag, 5. September, läuft in Zusammenarbeit mit der Oldenburger Marktforschungsagentur Umfrageheld unsere große Online-Befragung, der Haßberge-Check: Bis dahin können sich alle Männer, Frauen und Kinder, die in einer der 26 Gemeinden im Landkreis Haßberge leben, zur Lebensqualität in ihrem Wohnumfeld äußern.

Die Teilnehmerzahlen, die die Marktforschungsagentur mitgeteilt hat, sind sehr erfreulich: Bereits über 1400 Frauen und Männer hatten bis zum Sonntagmorgen an der Umfrage teilgenommen. 

35 Fragen und eine Bewertungsskala von 1 bis 10

Es sind 35 Fragen, zusammengefasst in 14 Themengebieten, von öffentlichem Nahverkehr über Kultur bis Seniorenfreundlichkeit, die jeder Teilnehmer auf einer Skala von 1 bis 10, entsprechend sehr schlecht bis sehr gut, bewerten darf. Und zwar jeweils für seine Wohnortgemeinde.  

Die Umfrage nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, etwa fünf Minuten dürften es sein, bis die Antwort auf jede Fragen gefunden ist: Ein paar Augenblicke, die sicher gut "investiert" sind, denn sie helfen dabei, unsere Region im Ganzen und in ihren Teilgebieten bezüglich ihrer Stärken und Schwächen besser einschätzen zu können. Was zweifellos wiederum die Voraussetzung dafür ist, etwas zum Positiven hin zu verändern. Also: Was läuft richtig gut und wo drückt der Schuh - wo besteht also Handlungsbedarf für die Akteure vor Ort und in der Region? Knapp 85 000 Menschen leben im Landkreis Haßberge. Je mehr Bürgerinnen und Bürger sich an der Online-Befragung beteiligen, desto genauer kann der Haßberge-Check das Bild der Lebensqualität in den Gemeinden von Gädheim bis Untermerzbach und von Ermershausen bis Rauhenebrach nachzeichnen. 

Eine von vielen Fragen des Haßberge-Checks: Wie gut ist die Gastronomie vor Ort?
Foto: Martin Sage | Eine von vielen Fragen des Haßberge-Checks: Wie gut ist die Gastronomie vor Ort?

Dies umso mehr, als jeder Umfrageteilnehmer die Chance hat, am Ende der Befragung in einem Freitextfeld Kritik zu üben, Anregungen zu geben und Wünsche zu äußern, was in seiner Heimat gut ist und was besser werden sollte.

Was mit der Befragung geschieht: Redaktionelle Berichterstattung ab dem 11. September

Zusammen mit der Marktforschungsagentur Umfrageheld wird die Redaktion die Online-Befragung auswerten und ab Samstag, 11. September, über die Ergebnisse berichten. Zunächst über das Gesamtergebnis im Landkreis Haßberge, dann nach und nach über mehrere Wochen hinweg aus den einzelnen Kommunen beziehungsweise Teilgebieten. Dann wird sich zeigen, in welchen Ecken der betrachteten Region die zufriedensten und wo die unzufriedensten Bürgerinnen und Bürger wohnen. Und ob sich zum Beispiel die Menschen im Maintal wirklich privilegiert fühlen; und die Bewohner im nördlichen Kreisgebiet eher benachteiligt, wie oftmals behauptet wird.

Und hier geht es nun zur Umfrage: www.mainpost.de/hassberge-check

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