Haßfurt

MP+Kommentar: Hochbelastetes Material in Haßfurt muss dringend entsorgt werden

Die gefährlichen Hinterlassenschaften der Firma Güsa auf der alten Haßfurter Mülldeponie müssen schleunigst abtransportiert werden. Das kostet die Stadt eine Stange Geld.
Die ehemalige Haßfurter Mülldeponie (rechts im Bild) an der Prappacher Straße unterliegt ständigen Prüfungen, ob von ihr eine Gefahr für die Umwelt ausgeht. Jüngst hat sich allerdings herausgestellt, dass die Hinterlassenschaften der Kompostierfirma Güsa aus den 90er Jahren auf dem Rücken der alten Müllkippe - vor allem Klärschlämme - hochbelastet sind und schleunigst entsorgt werden müssen.
Foto: Ulrike Langer | Die ehemalige Haßfurter Mülldeponie (rechts im Bild) an der Prappacher Straße unterliegt ständigen Prüfungen, ob von ihr eine Gefahr für die Umwelt ausgeht. Jüngst hat sich allerdings herausgestellt, dass die Hinterlassenschaften der Kompostierfirma Güsa aus den 90er Jahren auf dem Rücken der alten Müllkippe - vor allem Klärschlämme - hochbelastet sind und schleunigst entsorgt werden müssen.

Der Haßfurter Stadtrat tagt am Montag in seiner ersten „richtigen“ Sitzung nach der Nominierung. Bürgermeister Günther Werner hatte seine neun neuen und 15 wiedergewählten Kolleginnen und Kollegen schon zu Beginn der neuen Amtsperiode darauf hingewiesen, dass in den kommenden sechs Jahren „eine ganze Reihe sehr schwieriger Aufgaben“ auf den Rat der Stadt zukommen werden.Eine dieser Aufgaben stand zwar lange nicht auf der Agenda der am dringlichsten scheinenden Angelegenheiten, aber dennoch war sie immer wieder Gesprächsthema.

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