Haßfurt

MP+Kommentar zur Bundestagswahl: Dorothee Bär hat gehörig Federn gelassen

Knapp 20 000 Wählerinnen und Wähler haben sich von der CSU-Direktkandidatin abgewandt. Woran mag das gelegen haben, fragt unser Autor.
Dorothee Bär bei ihrer Stimmabgabe am Sonntagvormittag in Ebelsbach.
Foto: Ralf Naumann | Dorothee Bär bei ihrer Stimmabgabe am Sonntagvormittag in Ebelsbach.

Sie hat es geschafft - aber sie hat gehörig Federn gelassen. Dorothee Bär zieht wieder als die Direktabgeordnete des Wahlkreises in den Deutschen Bundestag ein. Vom Glanz der absoluten Mehrheit von vor vier Jahren ist aber nur noch ein Schatten übrig geblieben. Aus knapp 51 Prozent wurden 39. Knapp 20 000 Wählerinnen und Wähler haben sich von ihr abgewandt.Dabei war die Staatsministerin durchaus im Wahlkampf engagiert. Sogar ins Zukunftsteam von Armin Laschet hatte sie es geschafft. Aber irgendwie scheint die Ebelsbacherin in Berlin besser angesehen zu sein als in ihrer fränkischen Heimat.

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