Haßfurt

MP+Landkreis Haßberge: Berg- und Talfahrt der Sieben-Tage-Inzidenz

Vor kurzem war der Haßbergkreis einer der Corona-Hotspots Deutschlands. Innerhalb weniger Tage fiel die Inzidenz auf um die 100. Wie lassen sich solche Schwankungen erklären?
Haßfurt, die Kreisstadt des Landkreises Haßberge, mitten in der Corona-Pandemie. Auf die Frage, warum der Landkreis nach Ostern zu einem von Deutschlands Hotspots wurde, gibt es keine einfachen Antworten.
Foto: René Ruprecht | Haßfurt, die Kreisstadt des Landkreises Haßberge, mitten in der Corona-Pandemie. Auf die Frage, warum der Landkreis nach Ostern zu einem von Deutschlands Hotspots wurde, gibt es keine einfachen Antworten.

Immer wieder ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus von "Hotspots" die Rede – Regionen, in denen sich die Krankheit besonders stark verbreitet. Wird ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt zu einem solchen Hotspot, kommt schnell die Frage auf: Wie konnte das passieren?Dass diese Frage nicht immer leicht zu beantworten ist, zeigt sich derzeit im Landkreis Haßberge. In den vergangenen Wochen lag dort die Sieben-Tage-Inzidenz über 300, kurzzeitig hatte der Kreis am östlichen Rand von Unterfranken sogar die zweithöchsten Werte in ganz Deutschland.

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