Rabelsdorf

Neue Kirschsorte in Rabelsdorf: Warum sie sogar China erobert

Gerhard Och aus Rabelsdorf entdeckte per Zufall "Natalie" unter seinen Obstbäumen. Wie es zu diesem Namen kam und was die Kirsche so begehrt macht.
Wer hat das schon? Eine Obstsorte, die nach einem selbst benannt wurde: Natalie Och (11) aus Rabelsdorf freut sich jedenfalls über die süße Fracht, die ihren Namen trägt.
Foto: Gerhard Och | Wer hat das schon? Eine Obstsorte, die nach einem selbst benannt wurde: Natalie Och (11) aus Rabelsdorf freut sich jedenfalls über die süße Fracht, die ihren Namen trägt.

Seit seiner Kindheit ist Gerhard Och im Obstbau tätig. Schon seit Großvater legte Obstplantagen an, rund um das alte landwirtschaftliche Anwesen finden sich Apfel-, Birnen-, Nussbäume und auch Kirschbäume. Die Ochs haben sich bei den süßen Früchten auf die weitverbreitete Sorte "Regina" spezialisiert. Und die trieb vor einigen Jahre im wahrsten Sinne des Wortes seltsame Früchte.Och fiel bei einem Rundgang auf, dass ein kleiner Zweig an seinen Kirschbäumen andere Früchte trug als der Rest des Baumes.

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