Haßfurt

Haßberg-Kliniken: Online-Vorträge über Schlüsselloch-Chirugie

Dr. Steffen Amend, Chefarzt der Unfall- und orthopädischen Chirurgie am Haus Haßfurt der Haßberg-Kliniken, befasst sich mit dem Thema „Wirbelsäulenchirurgie – Vieles geht minimalinvasiv“.
Foto: Michael Wagenhäuser/Haßberg-Kliniken | Dr. Steffen Amend, Chefarzt der Unfall- und orthopädischen Chirurgie am Haus Haßfurt der Haßberg-Kliniken, befasst sich mit dem Thema „Wirbelsäulenchirurgie – Vieles geht minimalinvasiv“.

Auch wenn die Corona-Kontaktbeschränkungen Präsenzveranstaltungen derzeit unmöglich machen, geht die gemeinsame Reihe mit Gesundheitsvorträgen, die die Haßberg-Kliniken in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule (Vhs) Landkreis Haßberge seit vielen Jahren anbieten, im Frühjahr 2021 in eine weitere Runde. Von 1. März bis Ende Mai stehen sechs Termine mit dem Schwerpunkt Unfallchirurgie und Orthopädie auf dem Programm, heißt es in der Pressemitteilung der Haßberg-Kliniken.

Mittels Videokonferenz kommen die Chef-, Ober- und Fachärzte direkt ins heimische Wohnzimmer, um im digitalen Kursraum der Volkshochschule (Vhs) über Themen aus dem Spektrum Unfallchirurgie und Orthopädie zu sprechen.

Ihre Premiere feiern die digitalen Gesundheitsvorträge am Montag, 1. März, um 18 Uhr. Dr. Ronny Pfefferkorn, Oberarzt in der Unfallchirurgie des Haßfurter Krankenhauses, referiert dann über die „Möglichkeiten der Schulterchirurgie und -arthroskopie“. Die Schulter ist eines der am meisten beanspruchten Gelenke im menschlichen Körper. Schmerzen oder Probleme treten in jedem Alter und meist ohne Unfallereignis auf. In seinem Vortrag erläutert Pfefferkorn zunächst die Funktionsweise der Schulter, informiert aber auch über mögliche Ursachen sowie deren Behandlungsmöglichkeiten bis hin zu operativen Therapieoptionen.

Einen virtuellen Blick durchs Schlüsselloch gibt es dann am Montag, 15. März, um 18 Uhr. Dr. Steffen Amend, Chefarzt der Unfall- und orthopädischen Chirurgie am Haus Haßfurt der Haßberg-Kliniken befasst sich mit dem Thema „Wirbelsäulenchirurgie– Vieles geht minimalinvasiv“. Im Mittelpunkt stehen dabei minimal invasive und mikrochirurgische Therapieverfahren sowie Operationsmöglichkeiten im Bereich der Wirbelsäulen-Chirurgie, die es am Haßfurter Krankenhaus gibt und die Vorteile der so genannten Schlüsselloch-Eingriffe.

Welche therapeutischen Möglichkeiten es im Bereich Fußchirurgie an den Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Haßfurt, Hofheim und Eltmann gibt, beleuchten am Montag, 12. April, ab 18 Uhr die beiden Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie Mohammad Wagd und Dr. Christian Schmidt. Thema wird dann unter anderem die Erkrankung „Hallux Valgus“ sein. Die beiden Mediziner erläutern die Möglichkeiten einer konservativen Behandlung sowie von operativen Eingriffen.

Oberarzt Abdulrahman Sarkhoush widmet sich dem Thema „Symptome und Therapieoptionen in der Handchirurgie“.
Foto: Michael Wagenhäuser/Haßberg-Kliniken | Oberarzt Abdulrahman Sarkhoush widmet sich dem Thema „Symptome und Therapieoptionen in der Handchirurgie“.

Nach dem Fuß steht beim Termin am Montag, 26. April, um 18 Uhr die Hand im Mittelpunkt. Abdulrahman Sarkhoush widmet sich dem Thema „Symptome und Therapieoptionen in der Handchirurgie“. Der Oberarzt in der Unfallchirurgie am Haus Haßfurt der Haßberg-Kliniken ist ein Spezialist in diesem Bereich und erläutert die Diagnostik und Therapie bestimmter Krankheitsbilder, zum Beispiel des Karpaltunnelsyndroms oder des sogenannten „Schnellenden Fingers“.

Noch einmal um die Schulter geht es im ersten Mai-Vortrag. Er findet am Montag, 10. Mai, um 18 Uhr statt. Stefan Büttner, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im MVZ befasst sich dann mit der „Sportschulter und ihren Besonderheiten“. Sein Vortrag gibt einen Einblick in die medizinische Sportlerbetreuung - von den Besonderheiten in der Diagnostik über mögliche Therapieansätze bis zu Rehabilitations- und Präventionsmaßnahmen.

Im letzten Vortrag des Frühjahrs rückt dann am Montag, 31. Mai, um 18 Uhr Prof. Dr. Erich Hartwig, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im MVZ, eine echte Volkskrankheit in den Mittelpunkt. Gut acht Millionen Menschen leiden in Deutschland an Osteoporose, die damit vor dem Herzinfarkt und dem Schlaganfall eine der am häufigsten auftretenden Krankheiten ist. Neben der Diagnostik werden auch Möglichkeiten zur Vorsorge vorgestellt.

Die kostenlose Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung über die Internetseite der Volkshochschule unter www.vhs-hassberge.de möglich. 

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