Ebern

MP+Panda-mie: Ein Trend aus Ebern geht um die Welt

Als Bernd Ziegler Plüschpandas  in seine Fenster stellte, ahnte er nicht, welchen Hype er auslösen würde. Mittlerweile hat die Idee aus den Haßbergen sogar New York erreicht.
Süße Tiere und ein Wortspiel sollen den Menschen in Corona-Zeiten ein Lächeln auf die Lippen zaubern: Mit Pandas in den Fenstern wird die Pandemie zur Panda-mie.
Foto: Bernd Ziegler | Süße Tiere und ein Wortspiel sollen den Menschen in Corona-Zeiten ein Lächeln auf die Lippen zaubern: Mit Pandas in den Fenstern wird die Pandemie zur Panda-mie.

Bernd Ziegler wollte den Menschen in Zeiten von Corona ein bisschen Hoffnung machen. Doch dass seine Idee so hohe Wellen schlagen würde? Der 49-Jährige aus Ebern stellte vier Pandabären aus Plüsch in die Fenster seines Hauses am Marktplatz. Mit dem Wortspiel hatte es sich ja  angeboten: Panda-mie!Ohne es geplant zu haben, löste Ziegler damit eine große Sache aus: Inzwischen sitzen in über 50 Häusern in der kleinen Stadt im Landkreis Haßberge Pandas in den Fenstern. Pandas in allen Variationen: Von gekauft bis selbstgemacht, vom gemalten Bild über Papierbasteleien bis zum Stofftier ist alles dabei.

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