Sylbach

MP+So läuft unser Alltag mit drei Geflüchteten aus der Ukraine: Was eine Familie aus Sylbach gerade erlebt

Das Sylbacher Ehepaar Vetter hat sich entschieden, eine ukrainische Familie bei sich und den eigenen vier Kindern aufzunehmen. Neun Leute unter einem Dach. Geht das?
Familie Vetter aus Sylbach hat drei ukrainische Geflüchtete, eine Mutter (hinten links) mit ihren beiden Kindern (vorne), bei sich aufgenommen.
Foto: Rebecca Vogt | Familie Vetter aus Sylbach hat drei ukrainische Geflüchtete, eine Mutter (hinten links) mit ihren beiden Kindern (vorne), bei sich aufgenommen.

Im Garten von Familie Vetter ist ein kleines Schwimmbad entstanden. "Das ist für den Sand", erklärt Anton. Ehe er mit einem Eimer in der Hand wieder losflitzt, um noch mehr Wasser aus der Regentonne zu holen. Auch Danilo läuft eifrig mit einem Wassereimer hin und her. Dazwischen wuseln der kleine Linus und die kleine Oleksandra, die mit ihren Gummistiefeln zuvor schon einen Probelauf durch das Schwimmbad gewagt hat.Es ist ein sonniger Frühlingsnachmittag. Hinter dem Garten fällt der Blick hinab über die Hausdächer Sylbachs. Die Kinder spielen vergnügt miteinander, vertieft in ihr Schwimmbad-Projekt.

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