Bamberg

Trauer und Schmerz verbinden – Israeli Rami Elhanan und Palästinenser Bassam Aramin erzählen ihre Geschichte

Der Schmerz über den Verlust ihrer Töchter verbindet den Palästinenser Bassam Aramin (links) und den Israeli Rami Elhanan in ihrem Einsatz für Frieden in Nahost.
Foto: Marion Krüger-Hundrup | Der Schmerz über den Verlust ihrer Töchter verbindet den Palästinenser Bassam Aramin (links) und den Israeli Rami Elhanan in ihrem Einsatz für Frieden in Nahost.

Ihre Lebensgeschichten wachsen, dehnen sich aus und greifen ineinander über: "Wir leben unser Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn", heißt es in einem Gedicht von Rainer Maria Rilke. Der irische Schriftsteller Colum McCann zitiert ihn in der Vorbemerkung zu seinem Roman "Apeirogon", ein ebenso politisches wie poetisches Epos über den Palästinakonflikt. Die Geschichte von McCanns Protagonisten Rami Elhanan und Bassam Aramin steht für unzählige andere.

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