Neuses

„Voice of Glory“ empfiehlt sich schwungvoll

„Voice of Glory“ empfiehlt sich schwungvoll       -  (bat)   „Oh Happy Day“ gab richtig Schwung: Spätestens als „Voice of Glory“ diesen Klassiker anstimmte, waren nicht nur die Sänger ganz in ihrem Element, sondern auch das Publikum ging voll mit. Der Funke war endgültig übergesprungen beim nunmehr zweiten Gastspiel des Gospelchors in der Kirche von Neuses. Dies war gleichzeitig der erste Auftritt im Jahr seines 15-jährigen Bestehens. Es störte die Zuhörer also nicht, dass sie von vorne beobachtet wurden, wie Michaela Leidner eingangs schmunzelnd angekündigt hatte, gleich nach der Aufforderung zum Mitsingen und Mitklatschen: Der Chor freut sich ihren Worten zufolge nicht nur über ein aktives Publikum, sondern hält Ausschau nach Mitstreitern. So gesehen war vor allem das den Klassikern gewidmete letzte Drittel des Konzerts – eingeleitet mit „Oh Happy Day“ – eine gegenseitige Empfehlung. Zuvor hatte das Ensemble eine abwechslungsreiche Mischung präsentiert, also nicht nur Gospels im engeren Sinn. Afrikanische Weisen und zwei Songs von Leonard Cohen gehörten ebenso zum Programm wie bekannte Lieder der Lobpreis-Szene. Mal schwungvoll, mal getragen verkündeten die Sänger das Evangelium, die Gute Nachricht von Jesus Christus, eben das, was der englische Begriff „Gospel“ meint.
Foto: Dahinten | (bat) „Oh Happy Day“ gab richtig Schwung: Spätestens als „Voice of Glory“ diesen Klassiker anstimmte, waren nicht nur die Sänger ganz in ihrem Element, sondern auch das Publikum ging voll mit.
„Oh Happy Day“ gab richtig Schwung: Spätestens als „Voice of Glory“ diesen Klassiker anstimmte, waren nicht nur die Sänger ganz in ihrem Element, sondern auch das Publikum ging voll mit. Der Funke war endgültig übergesprungen beim nunmehr zweiten Gastspiel des Gospelchors in der Kirche von Neuses. Dies war gleichzeitig der erste Auftritt im Jahr seines 15-jährigen Bestehens. Es störte die Zuhörer also nicht, dass sie von vorne beobachtet wurden, wie Michaela Leidner eingangs schmunzelnd angekündigt hatte, gleich nach der Aufforderung zum Mitsingen und Mitklatschen: Der Chor freut sich ihren Worten zufolge nicht nur über ein aktives Publikum, sondern hält Ausschau nach Mitstreitern. So gesehen war vor allem das den Klassikern gewidmete letzte Drittel des Konzerts – eingeleitet mit „Oh Happy Day“ – eine gegenseitige Empfehlung. Zuvor hatte das Ensemble eine abwechslungsreiche Mischung präsentiert, also nicht nur Gospels im engeren Sinn. Afrikanische Weisen und zwei Songs von Leonard Cohen gehörten ebenso zum Programm wie bekannte Lieder der Lobpreis-Szene. Mal schwungvoll, mal getragen verkündeten die Sänger das Evangelium, die Gute Nachricht von Jesus Christus, eben das, was der englische Begriff „Gospel“ meint.
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