Vom Golddorf zum Braudorf

Wer arbeitet, soll auch feiern. Fünf Jahre haben die Mitglieder des Unfindener Brauvereins organisiert, geplant und gearbeitet. Im Frühjahr köchelte der erste Sud im 300 Jahre altem Brauhaus, das über 50 Jahre einen Dornröschenschlaf gehalten hatte, um dann von vielen Bürgern wachgeküsst zu werden.
Zwei Tage wurde rund um das Unfindener Brauhaus gefeiert. Am Samstagabend erfolgte die offizielle Einweihung.
Foto: FOTO German Schneider | Zwei Tage wurde rund um das Unfindener Brauhaus gefeiert. Am Samstagabend erfolgte die offizielle Einweihung.

Für die Arbeit fanden sich viele fleißige Hände, die über 6000 Arbeitsstunden leisteten. Dazu gab es von den Mitgliedern des frisch gegründeten Fördervereins „Brauhaus Unfinden e.V.“ nicht nur Beiträge, sondern auch manche Spende. Am vergangenen Wochenende fand der Höhepunkt statt. Die Braugasse wurde zur längsten Theke, zumindest der Stadt Königsberg, zu welcher der schmucke Stadtteil gehört. Fünf Fachwerk-Häuserzeilen auf der einen Seite, Brauhaus und Kirche auf der anderen Seite bildeten das Ensemble für das neue Fest, das sicherlich nach Bratwurstfest und diversen Hofschoppenfeiern im Unfindener ...

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