Kitzingen

MP+100 Jahre Traktorengeschichte: Vom deutschen Marktführer Fendt bis zum Sulzfelder Spezialhersteller WFS

Der Traktor hat die Landwirtschaft revolutioniert. Heute bedienen Fahrer in klimatisierten Kanzeln per Joystick ihre Gefährte. Den Schlepper mit Elektroantrieb wird es trotzdem nicht geben.
Der Chef der Firma WFS in Sulzfeld am Main, Richard Oude-Weernink, entwickelt mit seinem Unternehmen Spezialmaschinen auf Kundenwunsch.
Foto: Hartmut Hess | Der Chef der Firma WFS in Sulzfeld am Main, Richard Oude-Weernink, entwickelt mit seinem Unternehmen Spezialmaschinen auf Kundenwunsch.

Experten streiten sich heute noch, ob der erste Traktor in den USA oder in Deutschland gebaut wurde und in welchem Jahr. Sicher ist, dass der von Heinrich Lanz konstruierte Bulldog mit Holzgans-Antrieb einer der ersten war, der in Serie hergestellt wurde. Keine technische Erfindung hat die Landwirtschaft so sehr verändert wie der Traktor. Heute steuern die Landwirte High-Tech-Maschinen, die enorme Summe kosten. So beträgt der Basispreis für den Fendt 1000 Vario mit 12,4 Liter Hubraum und 517 PS samt 46 Zoll-Reifen 367.000 Euro.Auch Fendt und Eicher mischten in den ersten Jahren der Traktoren mit.

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