Albertshofen

Arbeitswelt: Hans Klostermayer in Ruhestand verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Feier in der Gartenbauzentrale Main-Donau wurde Hans Klostermayer für 50-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt und in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet (von links): Vorstandsvorsitzender Konrad Röder, Hans Klostermayer, Bürgermeister Horst Reuther und Geschäftsführer Kai Fuchs.
Foto: Elli Stühler | Im Rahmen einer kleinen Feier in der Gartenbauzentrale Main-Donau wurde Hans Klostermayer für 50-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt und in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet (von links): ...

Hans Klostermayer feierte im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit den Vorstandsvorsitzenden in der Gartenbauzentrale Main-Donau (GMD) in Albertshofen sein 50-jähriges Betriebsjubiläum. Mit einer Urkunde, einem Weinpräsent und einem Gutschein wurde er von Geschäftsführer Kai Fuchs in den Ruhestand verabschiedet. Er überreichte ihm die Ehrenmedaille der Industrie-und Handelskammer für seine 50-jährige Betriebszugehörigkeit. „Hunderprozentiger Einsatz und große Zuverlässigkeit, allzeit fröhlich, dynamisch, praktisch, nett und freundlich und immer ein offenes Ohr für alle, sowohl im Betrieb als auch bei den Anlieferern – die Gartenbauzentrale und Albert und Gundel danken dir dafür“, so lobte der Geschäftsführer den Jubilar, dem die GMD zum Lebensinhalt geworden war.

Als Auszubildender begann Hans Klostermayer am 1. August 1970 seine Laufbahn im Großmarkt Kitzingen, der 1998 durch die Fusion mit Gundelfingen in die Gartenbauzentrale Main-Donau (GMD) umbenannt wurde. Gewachsen an seiner Arbeit hatte er sich Klostermayer von kleinen Aufgaben an große hochgearbeitet und alle Sparten absolviert. Ab 1990 fungierte er als Betriebsleiter des Trockenwerkes Albertshofen bis zu dessen Schließung 2002. Er war Sicherheitsbeauftragter und Assistent der Geschäftsleitung.

Bürgermeister Horst Reuther kennt den Jubilar bereits seit seinen Kindertagen und dankte ihm im Namen der Gemeinde mit einem „Albertshöfer Herrgottsweg“. Er schmunzelte: „50 Jahre in einem Betrieb ist heute schon eine Seltenheit und etwas Besonderes, da kennt man ja jede Maus mit Vor- und Zunamen!“

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge geht Klostermayer und freut sich besonders, dass er nun für seinen Enkel, der gerade fünf Wochen alt ist, viel Zeit haben wird.

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