Geiselwind

Neu errichteter Lärmschutzwall an der A3 ist Sanierungsfall

Kaum fertig, schon ein Sanierungsfall: Der Lärmschutzwall an der A3 bei Geiselwind (Lkr. Kitzingen) ist nicht stabil genug. Bürgermeister Nickel: "Da wird Geld verdummt."
Der Lärmschutzwall an der A 3 bei Geiselwind muss saniert werden. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. 
Foto: Thomas Obermeier | Der Lärmschutzwall an der A 3 bei Geiselwind muss saniert werden. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. 

Kaum eröffnet, ist der komplett sanierte sechsspurige Ausbau der A3 bei Geiselwind (Lkr. Kitzingen) schon wieder ein Sanierungsfall: Auf insgesamt rund 1,3 Kilometern Länge müssen die neuen Lärmschutzwälle samt der mit schallschluckenden Lavasteinen gefüllten Gabionen wieder abgetragen und neu errichtet werden. Die Bauarbeiten dafür haben jetzt begonnen. Dies bestätigte Christof Schmidt, einer der Geschäftsführer der A3 Nordbayern GmbH & Co. KG.

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