Iphofen

Gerichtsverfahren schwebt über Iphöfer Haushalt

Vieles ist planbar im Etat einer Stadt, manches aber auch nicht. Ein Kämmerer lebt immer mit einem gewissen Risiko. Warum die Vorhersagen gerade in Iphofen so schwierig sind.
Eines der Iphöfer Großprojekte in diesem Jahr:  Wo zuletzt Schafe grasten, entsteht das neue, sehnlichst erwartete Baugebiet. Die Stadt schafft an der Straße nach Markt Einersheim etwa 30 Bauplätze.
Foto: Eike Lenz | Eines der Iphöfer Großprojekte in diesem Jahr:  Wo zuletzt Schafe grasten, entsteht das neue, sehnlichst erwartete Baugebiet. Die Stadt schafft an der Straße nach Markt Einersheim etwa 30 Bauplätze.

So ein kommunaler Haushalt ist ja nichts anderes als eine große Verheißung. Eine Art Katalog, in dem jede Menge Reizvolles und Wünschenswertes steckt – nicht ganz so hübsch illustriert, wie man das noch von früher kennt, von Hochglanzbroschüren der Versandhäuser Quelle oder Neckermann. So viel Fantasie muss man dann schon selbst mitbringen, um sich die bunten Bilder zu all den Positionen und Projekten dazu zu denken. In Iphofen etwa steckt hinter der ebenso nüchternen wie imposanten Zahl von 45 Millionen Euro Gesamtvolumen ganz viel Haben-Wollen und Haben-Müssen.

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