Wiesenbronn

Filmreife Sanierung: Neues Leben in zwei alten Synagogen

In Wiesenbronn und Hüttenheim haben Familien die früheren Gotteshäuser zu Wohnhäusern saniert. Wie dies gelang und was die Bewohner damit verbinden, zeigt ein Fernsehfilm.
Austausch über das Leben in einer Synagoge: (von links) Michaela und Reinhard Hüßner, Christian Plätzer aus Mühlhausen, der Sanierungarbeiten noch vor sich hat, Günter und Andrea Link und Sybille Krafft.
Foto: Gerhard Krämer | Austausch über das Leben in einer Synagoge: (von links) Michaela und Reinhard Hüßner, Christian Plätzer aus Mühlhausen, der Sanierungarbeiten noch vor sich hat, Günter und Andrea Link und Sybille Krafft.

Etliche Menschen wohnen in Denkmälern, seien es alte Häuser oder gar Türme. Wenige leben aber in einer ehemaligen Synagoge – wie die Familien Hüßner in Wiesenbronn oder Link in Hüttenheim. Andernorts dagegen dienen die ehemaligen Gotteshäuser als Lagerraum. All das sind Synagogengeschichten, die Sybille Krafft für die Fernseh-Reihe "Leben mit einem Denkmal" aufgespürt hat. Nicht mehr oft kommt es vor, dass es eine Preview gibt. Die Redaktion der Sendung "Unter unserem Himmel" des Bayerischen Rundfunks (BR) hatte dazu in die ehemalige Synagoge in Wiesenbronn zur Familie Michaela und Reinhard Hüßner eingeladen.