Kitzingen

MP+Für die Mobilität von morgen: Leoni-Innovationszentrum in Kitzingen eröffnet

Fahrzeuge bekommen immer mehr Assistenzsysteme. Das autonome Fahren ist in Sicht. Damit werden Bordnetze immer komplexer, größer, schwerer. Wie sich Leoni dieser Herausforderung stellt.
Heutige Bordnetze für Fahrzeuge (Bild) werden immer komplexer und müssen oft in Handarbeit zusammengebaut werden. Leoni will diese Kabelnetze künftig vereinfachen und automatisiert bauen.
Foto: Leoni/Sven Cichowicz | Heutige Bordnetze für Fahrzeuge (Bild) werden immer komplexer und müssen oft in Handarbeit zusammengebaut werden. Leoni will diese Kabelnetze künftig vereinfachen und automatisiert bauen.

Die Vielzahl der elektronischen Helferlein in Autos, Lastwagen und Co. machen ein Bordnetz immer komplexer. Ein modernes Fahrzeug hat bis zu 1000 verschiedene Kabel in seinem Inneren verbaut, die das Gefährt wie ein Spinnennetz durchziehen. Und das scheint mit Blick aufs kommende autonome Fahren längst nicht das Ende der Fahnenstange zu sein.Um solch komplizierte Systeme zusammenzubauen, setzt der fränkische Automobil-Zulieferer Leoni bisher vor allem auf Handarbeit.

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