Iphofen

MP+Krieg in der Ukraine: Raketeneinschlag in ukrainisches Gipswerk des Knauf-Konzerns

Nach einem Raketeneinschlag ist in der Ukraine ein Gipswerk des unterfränkischen Knauf-Konzerns in Brand geraten. Die Lage vor Ort ist heikel und undurchsichtig.
Bei einem Raketeneinschlag in der Ost-Ukraine wurde jetzt eine Gipsplattenfabrik des unterfränkischen Knauf-Konzerns beschädigt. Das Bild zeigt einen Polizisten nach einem Raketenangriff vor wenigen Tagen in der nahen Stadt Luhansk.
Foto: Leo Correa, dpa | Bei einem Raketeneinschlag in der Ost-Ukraine wurde jetzt eine Gipsplattenfabrik des unterfränkischen Knauf-Konzerns beschädigt. Das Bild zeigt einen Polizisten nach einem Raketenangriff vor wenigen Tagen in der nahen Stadt Luhansk.

Der unterfränkische Baustoffkonzern Knauf aus Iphofen (Lkr. Kitzingen) hat den Krieg in der Ukraine jetzt unmittelbar zu spüren bekommen: Ein Gipsplattenwerk in der besonders umkämpften Donbass-Region wurde nach Unternehmensangaben von einer Rakete getroffen. Die Fabrik im Osten des Landes sei daraufhin in Flammen aufgegangen, heißt es in einer Mitteilung an diese Redaktion.Wer die Rakete wann abgefeuert hat, blieb bis Mittwoch unklar. Ein der Mitteilung beigefügtes Amateurvideo soll das Gipsplattenwerk zeigen, über dem dichter Rauch aufsteigt.

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