Kitzingen

Kunstgottesdienst: Von der Leichtigkeit des Stahls im Altarraum

Von Bildhauer Thomas Röthel stammt eine Metall-Skulptur, die noch für Wochen in der Kitzinger Stadtkirche steht. Die Aktion unterstützt auch Künstler während der Pandemie.
Pfarrerin Jacqueline Barraud-Volk, Jürgen Emmert und Thomas Röthel (von links) im Dialog über das Kunstwerk im Altarraum der Kitzinger Stadtkirche.
Foto: Gerhard Krämer | Pfarrerin Jacqueline Barraud-Volk, Jürgen Emmert und Thomas Röthel (von links) im Dialog über das Kunstwerk im Altarraum der Kitzinger Stadtkirche.

Die beiden Stahlteile wirken im Altarraum der Kitzinger Stadtkirche wuchtig wie unscheinbar zugleich. Je nach der Perspektive, aus der man die Skulptur betrachtet. Wenn dann durch den Raum zwischen den beiden eher dunklen Metall-Stelen helles Licht seinen Weg findet, bekommt das Kunstwerk in der Kirche seine Offenheit. Eine, die verbindet. "Verbindung" nennt Thomas Röthel auch sein Werk, das er am Sonntag beim Kunstgottesdienst vorstellte.Auf Initiative des landeskirchlichen Kunstreferats in München gab es rund um Lichtmess in allen Bayerischen Kirchenkreisen Kunstgottesdienste unter dem Motto "Hoffnung. Leben.

Archiv-Artikel
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