Leitplanken für mehr Sicherheit

Bauarbeiten an der B27 voraussichtlich Ende Oktober abgeschlossen       -  (sas/hop)   Gute Nachrichten für Pendler: Die Bauarbeiten an der B27 zwischen Himmelstadt und Karlstadt sind beinahe abgeschlossen. Das teilte Andreas Reiser vom Würzburger Straßenbauamt auf Anfrage mit. Vergangene Woche wurden Fahrbahnmarkierungen aufgebracht und Warnschilder aufgestellt. Jetzt werden Leitplanken auf einer Länge von rund zwei Kilometern auf der Seite der Bahn montiert. Straße und Bahnstrecke liegen dort nahe beieinander. Die Schutzplanken sollen verhindern, dass ein von der Straße abgekommenes Fahrzeug auf den Schienen landet, erklärt Reiser. Zudem gibt es Leitplanken entlang der Stützmauer. 500 bis 800 Meter Planken schaffen die Arbeiter täglich. Voraussichtlich Ende der 43. Woche wird der Verkehr auf der Straße wieder ganz normal in beiden Richtungen fließen können. Das wäre etwa der 24. Oktober. Reiser zeigt sich äußerst zufrieden mit dem Verlauf der Bauarbeiten. Das Wetter habe gepasst, deswegen sei man gut vorangekommen. Mit einer Dauer von fünf Monaten blieben die Straßenarbeiten weit unter dem ursprünglich angesetzten Zeitplan von einem Jahr. Dabei wurde die B27 auf acht Meter verbreitert und abschnittweise auf ein gleichmäßiges Niveau gebracht, fasst Reiser zusammen.
Foto: Karlheinz Haase | (sas/hop) Gute Nachrichten für Pendler: Die Bauarbeiten an der B27 zwischen Himmelstadt und Karlstadt sind beinahe abgeschlossen. Das teilte Andreas Reiser vom Würzburger Straßenbauamt auf Anfrage mit. Vergangene Woche wurden Fahrbahnmarkierungen aufgebracht und Warnschilder aufgestellt. Jetzt werden Leitplanken auf einer Länge von rund zwei Kilometern auf der Seite der Bahn montiert. Straße und Bahnstrecke liegen dort nahe beieinander. Die Schutzplanken sollen verhindern, dass ein von der Straße abgekommenes Fahrzeug auf den Schienen landet, erklärt Reiser. Zudem gibt es Leitplanken entlang der Stützmauer. 500 bis 800 Meter Planken schaffen die Arbeiter täglich. Voraussichtlich Ende der 43. Woche wird der Verkehr auf der Straße wieder ganz normal in beiden Richtungen fließen können. Das wäre etwa der 24. Oktober. Reiser zeigt sich äußerst zufrieden mit dem Verlauf der Bauarbeiten. Das Wetter habe gepasst, deswegen sei man gut vorangekommen. Mit einer Dauer von fünf Monaten blieben die Straßenarbeiten weit unter dem ursprünglich angesetzten Zeitplan von einem Jahr. Dabei wurde die B27 auf acht Meter verbreitert und abschnittweise auf ein gleichmäßiges Niveau gebracht, fasst Reiser zusammen.

Um die Sicherheit der Autofahrer zu verbessern, werden an der Straße zwischen Iphofen und Rödelsee auf Höhe der Einfahrt ins Baugebiet Hündlein II weitere Leitplanken installiert. Sie sollen verhindern, dass Fahrzeuge, etwa bei Glatteis, in den steil abfallenden Graben driften und dort gegen einen Betondurchlass prallen. Stadtrat Georg Güntner hatte auf die akute Gefahrenlage hingewiesen, von der sich dieser Tage der Bauausschuss ein Bild machte. In einem weiteren Bereich wird ein Erdwall erhöht, um das Gefahrenpotenzial zu entschärfen.

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