Wiesentheid

MP+"Lichtspiele Wiesentheid": Günter Möderls Kino-Erinnerungen

Eine Mischung aus Wehmut und Nostalgie befällt  Günter Möderl, wenn er heute vor dem Eingang zum früheren Schönbornsaal in Wiesentheid steht. In dem seit Jahrzehnten geschlossenen Gebäude, das im Privatbesitz des Adelshauses ist, betrieb sein Großvater Clemens, wie auch später sein gleichnamiger Vater, von 1934 an die „Lichtspiele Wiesentheid“.
Ein nostalgischer Ort ist für Günter Möderl der Eingang zum früheren Schönbornsaal in Wiesentheid. Das war gleichzeitig der Eingang zum Kino.
Foto: Andreas Stöckinger | Ein nostalgischer Ort ist für Günter Möderl der Eingang zum früheren Schönbornsaal in Wiesentheid. Das war gleichzeitig der Eingang zum Kino.

Eine Mischung aus Wehmut und Nostalgie befällt  Günter Möderl, wenn er heute vor dem Eingang zum früheren Schönbornsaal in Wiesentheid steht. In dem seit Jahrzehnten geschlossenen Gebäude, das im Privatbesitz des Adelshauses ist, betrieb sein Großvater Clemens, wie auch später sein gleichnamiger Vater, von 1934 an die „Lichtspiele Wiesentheid“.Bis 1968 liefen dort in dem zeitweise zum Kino umfunktionierten Schönbornsaal die gerade aktuellen Filme. Das gesamte Gelände hatte das Grafenhaus von der früher am Neßtfellplatz ansässigen Brauerei Neuner gekauft.

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