Kitzingen

Mut zur Veränderung: Reformationsgottesdienst in Kitzingen

Gedanken zu den drei Begriffen „Ecclesia semper reformanda“ trugen Dekanin Kerstin Baderschneider, Prädikantin Uschi Sattes vom Dekanatsausschuss und Dieter Brückner vom Präsidium der Dekanatssynode zusammen.
Foto: Gerhard Krämer | Gedanken zu den drei Begriffen „Ecclesia semper reformanda“ trugen Dekanin Kerstin Baderschneider, Prädikantin Uschi Sattes vom Dekanatsausschuss und Dieter Brückner vom Präsidium der Dekanatssynode zusammen.

Veränderung ist möglich – dieser Gedanke zog sich durch die Predigt von Oberkirchenrat Stefan Reimers am Abend des Reformationstages in der Kitzinger Stadtkirche. Der ständige Vertreter des Landesbischofs und Personalreferent der bayerischen Landeskirche machte den Zuhörerinnen und Zuhörern Mut, Herausforderungen anzunehmen, als einzelne und als Kirche.Die Geschichte des Propheten Jona bildete die Grundlage der Predigt. Der läuft erst weg vor dem Auftrag Gottes, unangenehme Wahrheiten zu verkünden. Ein Sturm und ein Aufenthalt in dunklen Meerestiefen im Inneren eines fremden Wesens bringen ihn zur Besinnung.

Archiv-Artikel
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