Geiselwind

November-Hilfen verärgern Gastronomen im Landkreis Kitzingen

Erfahrungen der Gastronomie mit der Corona-Finanzhilfe: Sie kommt zu spät und längst nicht für alle. Außerdem gibt es ein Behörden-Wirrwarr und technische Probleme.
Eva-Sophia und Benedikt  Rückel machen sich Sorgen, wie es mit ihrem Gasthof 'Lamm' in Geiselwind weitergehen soll. Die November-Hilfen des Staates scheinen ihnen nicht helfen zu können.
Foto: Andreas Stöckinger | Eva-Sophia und Benedikt Rückel machen sich Sorgen, wie es mit ihrem Gasthof "Lamm" in Geiselwind weitergehen soll. Die November-Hilfen des Staates scheinen ihnen nicht helfen zu können.

Wie kommen die November-Hilfen bei den Gastronomen an? – "Zu langsam und zu umständlich", schimpft Thomas Dauenhauer aus Dettelbach, Bezirksvorsitzender Unterfranken des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga). Gerade der Bereich Gastronomie gehöre zu den durch die Corona-Pandemie am heftigsten gebeutelten Branchen. „Die Situation ist katastrophal“, redet Dauenhauer, der auch Dehoga-Kreisvorsitzender im Landkreis Kitzingen ist, nicht lange um den heißen Brei. „Mit dem Dezember sind es fünf Monate in diesem Jahr, in denen wir nicht aufmachen durften.

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