Volkach

Stichwahl Volkach: Bäuerlein setzt auf sich und sein Netzwerk

Mit einem Vorsprung geht CSU-Bürgermeisterkandidat Heiko Bäuerlein am 29. März in die Stichwahl. Er möchte die Vorherrschaft der FWG-Bürgermeister in Volkach beenden.
Für sich und 'Die Stichwahl des Jahres' in Volkach macht CSU-Bürgermeisterkandidat Heiko Bäuerlein, der im ersten Wahlgang 36 Prozent der Stimmen erreicht hat, Werbung.
Foto: Ernst Kraus, CSU Volkach | Für sich und "Die Stichwahl des Jahres" in Volkach macht CSU-Bürgermeisterkandidat Heiko Bäuerlein, der im ersten Wahlgang 36 Prozent der Stimmen erreicht hat, Werbung.

Früher, erinnert sich ein älteres CSU-Mitglied, sei man mit dem Lautsprecher-Wagen durchs Dorf gefahren, um wichtige Dinge zu verkünden. Bürgermeisterkandidat Heiko Bäuerlein (CSU) lacht, als er davon erzählt. Für die Volkacher Stichwahl setzt er, wie sein Konkurrent Udo Gebert (FWG), in Zeiten des Coronavirus dann doch lieber auf Veröffentlichungen im Internet. So sei etwa auch ein Live-Gespräch mit der CSU-Kreisvorsitzenden Barbara Becker bei Facebook geplant.Die Landtagsabgeordnete gehört für den 46-Jährigen zu seinem Netzwerk, das er im Fall eines Wahlsiegs anbieten möchte.

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