Kitzingen

MP+Vor dem Start: Anwohner lehnen Kitzinger Jugendhaus-Standort ab

Seit Jahren plant die Stadt Kitzingen ihr neues Haus für Jugend und Familie, verglich Standorte, schrieb einen Architektenwettbewerb aus. Jetzt kommt Fundamentalkritik.
Das Modell zeigt die Lage des geplanten Hauses für Jugend und Familie an der Jahnstraße (links) und an der Talstraße (unten) in Kitzingen. Rechts oben im Bild liegt die benachbarte Florian-Geyer-Halle.
Foto: Modell: Langensteiner Bienhaus Architekten | Das Modell zeigt die Lage des geplanten Hauses für Jugend und Familie an der Jahnstraße (links) und an der Talstraße (unten) in Kitzingen. Rechts oben im Bild liegt die benachbarte Florian-Geyer-Halle.

Die Kritik kommt spät: zu spät, um das geplante "Haus für Jugend und Familie" am Standort Jahnstraße in Kitzingen zu verhindern, aber noch rechtzeitig, um Verbesserungen einfließen zu lassen. Vor kurzem wandten sich 24 Anwohner der Jahnstraße und der Talstraße in einem Brief an Stadtverwaltung und Stadträte gegen den Neubau des Jugendhauses auf der Freifläche neben der Florian-Geyer-Halle. Die aufgezählten Bedenken gipfeln in der Feststellung, dass die Briefeschreiber den Standort für ungeeignet halten. Dabei wird das Haus für Jugend und Familie von den Kitzinger Jugendlichen schon lange herbeigesehnt.

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