Etwashausen

Wohnen am ehemaligen Bahnhof Etwashausen: Stadtrat reduziert Gebäudehöhen

Der Kitzinger Stadtrat setzt Vorgaben für die Bebauung des alten Bahnhofsgeländes. Die geplanten Gebäude müssen niedriger werden, als es sich Immobilienunternehmer Rosentritt wünscht.
Ringen um eine akzeptable Bebauung: Immobilienunternehmer Wolfgang Rosentritt will auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs in Etwashausen rund 200 Wohnungen bauen. Über das Wie diskutierte jetzt der Kitzinger Stadtrat.
Foto: Andreas Brachs | Ringen um eine akzeptable Bebauung: Immobilienunternehmer Wolfgang Rosentritt will auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs in Etwashausen rund 200 Wohnungen bauen. Über das Wie diskutierte jetzt der Kitzinger Stadtrat.

Die Diskussion am Donnerstag im Kitzinger Stadtrat währte lange, aber dennoch war das Ergebnis deutlich: Statt vier- und fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser sollen am ehemaligen Etwashäuser Bahnhof nur noch drei- und viergeschossige entstehen. Eine Ausnahme: Auf dem Grundstücksteil, der nach Osten, also in Nachbarschaft zur Firma Kaidel liegt, sollen auch fünf Stockwerke möglich sein.Das heißt, dass die Gebäude größtenteils ein Geschoss weniger haben dürfen, als es sich Immobilienunternehmer Wolfgang Rosentritt wünscht.

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