Kitzingen

Würzburger Lego-Dom: Was passiert jetzt mit dem Bauwerk?

Die größte Herausforderung beim Bau des Lego-Doms? Der Kitzinger Reinhold Dukat spricht über das Tüfteln und warum er am Ende doch nicht zum Michelangelo wurde.
Rund 1800 Arbeitsstunden hat Reinhold Dukat in den Lego-Nachbau des Würzburger Doms gesteckt und dabei um die 2,5 Millionen Steine verbaut.
Foto: Patty Varasano | Rund 1800 Arbeitsstunden hat Reinhold Dukat in den Lego-Nachbau des Würzburger Doms gesteckt und dabei um die 2,5 Millionen Steine verbaut.

Miniatur-Nachbau des Kiliansdoms: Man nehme 2,5 Millionen Lego-Steine und setze sich ein halbes Jahr hin. Der Kitzinger Reinhold Dukat hat das berühmte Bauwerk aus Würzburg im Kleinformat erschaffen. Dazu Fragen an den Baumeister.Frage: Was war beim Dom-Bau das größte Problem?Reinhold Dukat: Das größte Problem war das Austüfteln der Dimensionen der vielen Einzelbauten. Dazu gibt es ja auch das Problem der Topografie: Es ist nicht alles auf einer Ebene. Da musste ich Kompromisse schließen.

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