Gemünden

Amtsgericht Gemünden: Verfahren wegen Tierquälerei eingestellt

Ein Schlag auf das Gesäß seines Welpen - ein Marktheidenfelder musste sich deswegen vor Gericht verantworten. Warum das Verfahren überraschend eingestellt wurde.
Wegen eines Faustschlags gegen seinen Hund war der Marktheidenfelder ursprünglich angeklagt worden. (Symbolbild)
Foto: Ivana Biscan | Wegen eines Faustschlags gegen seinen Hund war der Marktheidenfelder ursprünglich angeklagt worden. (Symbolbild)

Die angeklagte Tat konnte dem Angeklagten nicht nachgewiesen werden. Deshalb stellte Strafrichter Dr. Sven Krischker das Verfahren wegen Tierquälerei gegen einen 41-Jährigen aus dem Raum Marktheidenfeld vorläufig ein. Dass er sich eventuell dennoch einmal wegen des Tatvorwurfs vor dem Amtsgericht Gemünden verantworten muss, ergab eine Mitteilung der Staatsanwältin, die den Angeklagten sichtlich schockte.In einer ruhigen Wohnsiedlung in Marktheidenfeld hatten sich der Angeklagte, seine 28-jährige Lebensgefährtin und die zwei gemeinsamen Kinder eingemietet.

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